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18.12.2017
Polizeihochschule Villingen-Schwenningen wird gestärkt
Fachliche Prüfung für Kapazitäten ist abgeschlossen

Der Staatssekretär im Innenministerium Martin Jäger (CDU) teilte mit Schreiben vom 07.12.2017 dem Landtagsabgeordneten Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) das Ergebnis der fachlichen Prüfung mit, wie die Ausbildungskapazitäten für die Polizei im ganzen Land ausgebaut werden können. Diese fachliche Prüfung hatten die Abgeordneten Karl Rombach MdL, Thorsten Frei MdB (CDU) und Andreas Schwab MdEP (CDU) in ihrem Brief an Herrn Innenminister Strobl vom 09.11.2017 gefordert.

Jäger schreibt: „Der zentrale Studienort der Landespolizei Baden-Württemberg ist und bleibt die Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen, dieser wird gestärkt und weiter ausgebaut. Aufwachsend ab 2019 sollen dort bis 2021 insgesamt 1700 Studierende untergebracht werden.“

In Wertheim und Herrenberg soll künftig polizeiliche Ausbildung stattfinden. Die bestehenden Ausbildungseinrichtungen in Biberach und Lahr werden gestärkt. In den vergangenen Monaten haben Innenministerium, Finanzministerium und der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg intensiv geprüft, wie die polizeilichen Ausbildungskapazitäten am besten aufgestockt werden können.

„Das ist ein gutes Ergebnis für Villingen-Schwenningen! Ich freue mich, dass die Stärkung der Polizeihochschule Villingen-Schwenningen das Ergebnis des kontinuierlichen Dialogs mit Innenminister Strobl und Staatssekretär Jäger ist. In dem Rahmen habe ich unter anderem bei einem Vor-Ort-Termin zusammen mit Bundestagsabgeordnetem Thorsten Frei MdB (CDU) an der Polizeihochschule Gespräche geführt. Es zahlt sich aus, immer sachlich und nüchtern die Dinge mit allen Beteiligten zu besprechen“, kommentiert Rombach.