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17.02.2017
DLRG St. Georgen: Rombach bespricht künftige Förderung der DLRG
Pressemitteilung
Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU), Wahlkreisabgeordneter für den Wahlkreis Villingen-Schwenningen, besuchte in der vergangenen Woche am Montag, 06.02.2017, die DLRG Ortsgruppe St. Georgen. Im Rettungszentrum zeigten ihm Vertreter des Vorstandes die Ausrüstung der Ortsgruppe und stellten ihm die Arbeit der DLRG vor.
Thomas Schwanenberger (l.) zeigt Landtagsabgeordnetem Rombach die Tauchausrüstung der DLRG St. Georgen. Foto: Büro Rombach.
Seit über 60 Jahren ist die DLRG Ortsgruppe St. Georgen schon aktiv. Der Verein mit über 600 Mitgliedern bietet Schwimmkurse und Ausbildungskurse zum Rettungsschwimmer an. Die Rettungsschwimmer der DLRG unterstützen die Schwimmmeister im Hallenbad St. Georgen und leisten in der Badesaison am Klosterweiher und am Kirnbergsee Wachdienst. Jedes Jahr werden weit über 1000 Wachstunden geleistet. Eine weitere Aufgabe der Ortsgruppe sind der Wasserrettungsdienst und der Katastrophenschutz. Einsatzgebiet ist zunächst der Schwarzwald-Baar-Kreis, bei Bedarf wird Unterstützung in den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen geleistet. 
 
Rombach besprach mit der DLRG Ortsgruppe die künftige Förderung durch das Land. Die Ortsgruppe plant eine neue Fahrzeughalle und hat den Abgeordneten um Unterstützung bei der Umsetzung gebeten. Der Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen hält klar fest: „Wir sorgen weiterhin für eine auskömmliche finanzielle Förderung der Rettungsdienstorganisationen und der Feuerwehren. Eine bessere finanzielle Ausstattung von Rettungsdiensten, darunter die Bergwachten, Rettungshundestaffeln und DLRG werden wir prüfen.“
 
Landtagsabgeordneter Rombach berichtete, dass die CDU für den Haushalt 2017 erreichen konnte, dass zusätzlich zur bestehenden Förderung 150.000 Euro für Technikausstattung bei der DLRG in ganz Baden-Württemberg eingeplant werden. Die Erneuerung der Tauchanzüge stehe hier zunächst im Fokus. Doch dieser Betrag soll nur ein erster Schritt sein. Ziel sei es, im Laufe der jetzigen Legislaturperiode den Finanzierungsrückstand bei der DLRG weiter anzugehen. Im Haushaltsentwurf 2018 will das CDU-geführte Innenministerium einen Mehrbedarf von einer Million Euro für die Sonderrettungsdienste einbringen. Das wird der Wasserrettung durch die DLRG und der Bergwacht zugutekommen. Für das Anliegen der DLRG St. Georgen, eine Fahrzeughalle zu bauen, macht sich Landtagsabgeordneter Rombach deshalb innerhalb der Landtagsfraktion und beim Innenministerium stark. 
 
Michael Racke, Erster Vorsitzender der DLRG St. Georgen e.V., sagt zu Rombach: „Wir freuen uns, dass Sie sich in der CDU-Landtagsfraktion für die Belange der DLRG einsetzen.“ Und weiter erklärt Racke: „Wir sind froh, dass man im Innenministerium erkannt hat, dass die bisherige Finanzierung von DLRG und Bergwacht durch die vorherige Regierung völlig unzureichend war und jetzt beginnt gegenzusteuern.“ 
 
„Die DLRG St. Georgen ist ein starker Verein mit vielen engagierten und kompetenten Mitgliedern. Sehr gerne werde ich mich innerhalb der CDU-Landtagsfraktion und bei der Landesregierung für die notwendige Finanzierung und Ausstattung der DLRG stark machen“, erklärt Rombach.
 
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