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21.06.2017
Im Schwarzwald-Baar-Kreis arbeiten Stadt und Land Hand in Hand
Pressemitteilung
In seiner Plenarsitzung am 22. Juni 2017 wird der Landtag von Baden-Württemberg auf Antrag der CDU über „Bedeutung und Potenziale des Ländlichen Raums in Baden-Württemberg“ beraten. Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU), der den Wahlkreis Villingen-Schwenningen vertritt, begrüßt diese Debatte.
„Im Schwarzwald-Baar-Kreis arbeiten Stand und Land Hand in Hand zusammen. Das ist beispielhaft für Baden-Württemberg“, erklärt Rombach. „Starke und innovative Firmen bestehen in jeder Gemeinde des Landkreises. Auch deshalb ist die Erhaltung und Weiterentwicklung der gut ausgebauten Verkehrsinfrastruktur beständige Aufgabe meiner politischen Arbeit als Landtagsabgeordneter.“
 
In diesem Zusammenhang nennt Rombach, der Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Landtag ist, den durchgängigen zweigleisigen Ausbau der internationalen Ausbaustrecke Stuttgart-Zürich (Gäubahn), die Elektrifizierung des Ringzugs auf den Strecken Rottweil – Schwenningen – Villingen sowie die Linienerweiterung des Ringzugs nach St. Georgen als Beispiele. Ein weiteres Projekt sei der Bau des Lückenschlusses zwischen den Bundesstraßen B 33 und B 523.
 
Und weiter erklärt Rombach: „Für die Zukunftsfähigkeit des Schwarzwald-Baar-Kreises ist der Ausbau der digitalen Infrastruktur entscheidend. Die hervorragende Arbeit des Zweckverbands Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar begleite und unterstütze ich. Der Zweckverband bringt das schnelle Internet zu uns in den Ländlichen Raum.“
 
Die natürliche Vielfalt sei ein Pluspunkt, auch für den Tourismus im Landkreis. „Die Erhaltung der ländlichen Kulturlandschaft liegt mir als Landwirt besonders am Herzen. Mensch und Natur gehören zusammen“, sagt Rombach.
 
Für Schule und Bildung müsse gesorgt werden. Rombach betont: „Das CDU-geführten Kultusministerium will in den ländlichen Gebieten langfristig leistungsstarke und effiziente Schulstandorte sichern. Das unterstütze ich vollumfänglich.“
 
Des Weiteren begrüßt Rombach, dass sich die Landesregierung für eine gute medizinische Versorgung im Ländlichen Raum einsetzt. Um die Niederlassung von Ärzten werde zum Beispiel geworben.
 
„Von der Landtagsdebatte am kommenden Donnerstag erwarte ich eine weitere Sensibilisierung für die Belange der ländlichen Räume. Regionen wie die unsere sind beispielhaft für die Stärke und Vitalität von Baden-Württemberg“, so Rombach.