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27.04.2018
Schüler aus Triberg auf Praktikum bei Rombach MdL
Pressemitteilung
Vom 23. bis 27. April 2018 waren Nikolas Kienzler und Luis Lainer, Schüler des Schwarzwald-Gymnasiums Triberg, auf Praktikum bei ihrem Wahlkreisabgeordnetem im Landtag Karl Rombach MdL (Wahlkreis Villingen-Schwenningen, CDU). Im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung an den Gymnasien (BOGY) nutzten sie die Gelegenheit, um Einblicke in die Arbeit eines Abgeordneten zu bekommen.
Die beiden BOGY-Praktikanten Nikolas Kienzler (links) und Luis Lainer (rechts) zusammen mit Landtagsabgeordnetem Karl Rombach MdL in den Räumen der CDU-Landtagsfraktion im Haus der Abgeordneten in Stuttgart.
Die beiden BOGY-Praktikanten verfolgten gespannt die Plenarsitzung am 25. April 2018, bei der es heiße Debatten zwischen den verschiedenen Fraktionen gab wegen der Wahl der neuen Vizepräsidentin des Landtags. Rombach nahm sie mit in eine Sitzung des Verkehrsausschusses, den er als Vorsitzender leitet, sowie zu einem Gesprächsaustausch des Ausschusses mit Vertretern der Industrie- und Handelskammern. Vor allem fanden die beiden Schüler die Sitzungen des Verkehrsausschusses interessant, weil sie dort die Tätigkeit von Rombach als Vorsitzender direkt kennenlernen konnten.
 
Die Wahlkreisarbeit von Karl Rombach lernten sie bei einem Tag im Wahlkreisbüro in Schonach kennen und auch durch die Teilnahme an der öffentlichen Gemeinderatssitzung in Niedereschach anlässlich der Verpflichtung für eine zweite Amtszeit von Bürgermeister Martin Ragg.  Am Freitag besuchten sie das Justizministerium Baden-Württemberg und die Landeszentrale für politische Bildung in Stuttgart.
 
Während des gesamten Aufenthalts hatten die beiden BOGY-Praktikanten viel Spaß und lernten die Arbeit im Landtag in Stuttgart besser kennen. Insgesamt war es eine einmalige Erfahrung mit vielen neuen Einblicken, ziehen Nikolas Kienzler und Luis Lainer ihr Fazit. „Es war eine tolle Zeit mit meinen beiden Praktikanten aus Triberg. Gerne habe ich ihnen Einblicke in meine Arbeit für die Bürger gewährt. Mit Begeisterung und Wissbegierde waren sie bei der Sache“, ergänzt Rombach.