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18.05.2018
Karl Rombach MdL trifft den FSV Schwenningen e.V. im Landtag
Pressemitteilung
Bei ihrem Besuch im Stuttgarter Landtag am 11.Mai 2018 trafen junge Sportler des FSV Schwenningen e.V. ihren Landtagsabgeordneten Karl Rombach MdL (CDU), der ihren Wahlkreis 54 Villingen-Schwenningen vertritt. 
Mitarbeiter der Landtagsverwaltung, bzw. des Besucherdienstes, erläuterten zu Beginn die Geschäfts- und Arbeitsabläufe des Fraktionen und der Abgeordneten bei einer Plenarsitzung des Landtags. Dabei spielten die Kinder- und Jugendlichen des FSV Schwenningen die Wahl des Landtagspräsidenten und des Ministerpräsident nach, um so Einblicke in die politischen Abläufe zu bekommen. Danach folgte eine intensive einstündige Debatte mit ihrem Wahlkreisabgeordneten Karl Rombach MdL, der extra für die Sportgruppe nach Stuttgart gekommen war.
 
Die Kinder und Jugendlichen konnten ihren Landtagsabgeordneten mit Fragen löchern zu Themen wie der Tagesablauf eines Landtagsabgeordneten und seinen Hobbies. Rombach erläuterte die unterschiedlichen Facetten der Aufgaben eines Landtagsabgeordneten und die abwechslungsreichen Termine und Verpflichtungen. Mit Begeisterung sprach Rombach: „Ich habe das große Glück mein Hobby zu meinem Beruf gemacht zu haben.“ 
 
Insbesondere für die älteren Jugendlichen war die Frage nach Investitionen in die Schule und den Plänen der Landesregierung zentral. Rombach erklärte, dass fast eine Milliarde Euro in den Jahren 2017 bis 2019 in die Sanierung und den Bau von Schulen in Baden-Württemberg fließt. Und allein im Jahr 2019 wird das Land 11,4 Milliarden Euro in Bildung investieren. „Das ist ein neuer Rekord.“, so Rombach.
 
Rombach dankte den Kinder und Jugendlichen für ihr großes Interesse und den intensiven Austausch. Er lobte die Kinder- und Jugendlichen, sowie die Leiter der Sportgruppe für ihr Engagement in der Inklusion von physisch und geistig beeinträchtigten Kindern sowie von Kindern aus sozial schwachen Familien durch Sport. „Dieses Engagement trägt dazu bei, dass unsere Gesellschaft zusammenhält.“, so Rombach.