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30.05.2018
Mittelständler Rückgrat der Wirtschaft in der Region
Pressemitteilung
Am 23.05.2018 besuchte Landtagsabgeordneter Karl Rombach, der den Wahlkreis Villingen-Schwenningen vertritt, das mittelständische Industrieunternehmen Hermann Krebs GmbH in Niedereschach. Der Altbürgermeister von Niedereschach Otto Sieber begleitete ihn. Das Familienunternehmen wird heute in zweiter Generation von Sigrid Krebs-Hattler und Gerold Fleig geführt. Gründung war 1952.
Sigrid Krebs-Hattler und Gerold Fleig (2.v.l.) von der Hermann Krebs GmbH zeigen Landtagsabgeordneten Karl Rombach MdL (rechts) die Produktionsräume der Hermann Krebs GmbH in Niedereschach, mit dabei Altbürgermeister Otto Sieber. Foto: Büro Rombach.
Rombach sagt anlässlich des Unternehmensbesuchs: „Die mittelständischen Unternehmen sind das Rückgrat der Wirtschaft bei uns in der Region. Familienunternehmen zeichnen sich durch eine starke regionale Verwurzelung und gelebte soziale Verantwortung aus. Sie sind bekannt für ihre positiven Arbeitsbedingungen. Deshalb liegt es mir am Herzen, die Anliegen unserer Mittelständler zu kennen.“
 
Geschäftsführerin Sigrid Krebs-Hattler informierte Rombach über das Unternehmen. Die Hermann Krebs GmbH beliefert namhafte nationale und internationale Industrie- und Handelsunternehmen mit CNC-Drehteilen und Stellringen. Der Fokus der Firma Krebs liegt auf der optimalen Fertigung von Stellringen und Drehteilen. Der schonende Umgang mit Ressourcen ist dabei eine Selbstverständlichkeit.
 
Seit 2014 befindet sich die Firma Krebs im neuen Industriegebiet in Niedereschach. Der Neubau und die Investitionen wurden über das  Entwicklungsprogramm  Ländlicher Raum gefördert. Dazu erklärt Rombach: „Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum ist ein bewährtes Förderinstrument des Landes Baden-Württemberg. Die Förderung des Landes ist bei der Firma Krebs gut angelegt, denn so werden Arbeitsplätze gesichert und technische Innovation unterstützt.“
 
Geschäftsführer Gerold Fleig führte Landtagsabgeordneten Rombach durch die Firma und erklärte die betrieblichen Arbeitsabläufe und Herstellungsprozesse. Krebs-Hattler hob hervor, dass durch die überschaubare Betriebsgröße in der Herstellung flexibel reagiert werden könne. Die Firma Krebs verfügt über 14 Mitarbeiter inklusive Heimarbeiterinnen. Kunden der Firma Krebs kommen aus dem In- und Ausland. Sie sind aus den Bereichen Maschinen- und Apparatebau, Zulieferindustrie, Freizeitindustrie, Anlagentechnik, Elektrotechnik, Gerätebau und Großhandel.
 
Rombach sprach mit Krebs-Hattler und Fleig über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie waren sich einig, dass ein gut funktionierender Rückhalt in der Familie dafür zentral ist, ebenso wie ein gutes Angebot an den Kitas, Kindergärten und Schulen.
 
„Ich danke Sigrid Krebs-Hattler und Gerold Fleig für die spannenden Einblicke in ihr Unternehmen. Ich werde diese Erfahrungswerte für meine Arbeit im Landtag mitnehmen“, sagt Rombach.