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26.09.2019
Schwarzwald-Baar-Heuberg soll Wasserstoff-Region werden
Rombach, Vorsitzender des Verkehrsausschusses, legt Projektkonzept vor

Pressemitteilung. Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen), Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Landtag von Baden-Württemberg, hat nach intensiven Vorgesprächen und Sitzungsterminen mit Fachleuten eine Projektskizze zur Förderung der Wasserstofftechnologie in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg vorgelegt. Prof. Frank Allmendinger vom Hochschulcampus Tuttlingen, Waldemar Epple vom Automotive Engineering Network aus Karlsruhe und Christian Klaiber von der Initiative Zukunftsmobilität aus Trossingen haben das Projektkonzept auf Anregung und mit unterstützender Begleitung von Rombach entwickelt.

„Die Wassersstofftechnologie bietet zahlreiche Chancen und Anwendungsmöglichkeiten. Diese gilt es jetzt zu nutzen. Zum Beispiel ist sie im Verkehr für die langen Strecken im ländlichen Raum bestens geeignet“, erklärt Rombach, „Angesichts der Schwierigkeiten im Automobilsektor bietet die Wasserstofftechnologie gerade für die mittelständischen Zulieferer neue Geschäftsmöglichkeiten, um sich im internationalen Wettbewerb neu zu positionieren. Als Landtagsabgeordneter will ich hier meinen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes leisten.“

 

Landtagsabgeordneter Rombach will jetzt eine möglichst breite Unterstützung für das Wasserstoff-Projekt mobilisieren. Innerhalb der CDU-Landtagsfraktion wirbt er bereits für die Unterstützung einer finanziellen Förderung, wie er mitteilt.

 

„Wasserstofftechnologie kann eine praktikable und wirtschaftliche Alternative zu fossilen Brennstoffen werden. Ich rufe dazu auf, gemeinsam an der Etablierung dieser neuen Technologie in Baden-Württemberg zu arbeiten“, so Rombach.