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10.10.2019
Rombach verwundert über Werbung für Elektrofahrgeräte
Werbeslogan diskriminiert Berufsstand

Pressemitteilung. Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) zeigt sich verwundert über eine möglicherweise vom Verkehrsministerium des Landes Baden-Württemberg geförderte Werbung mit diskriminierendem Inhalt und hat sich daher mit einer schriftlichen Anfrage an die Landesregierung gewandt. Ein Hersteller von Fahrgeräten mit elektrischem Antrieb aus Baden-Württemberg wirbt auf einem Werbebanner für seine Produkte mit dem Spruch „Sei schlauer und kein Bauer – nutze die Elektro Power.“


„Über eine solche Werbung, die einen ganzen Berufsstand diskriminiert, bin ich doch sehr irritiert. Vor allem auch darüber, dass die entsprechende Firma bzw. die von ihr veröffentlichte Werbung vom Ministerium für Verkehr des Landes Baden-Württemberg gefördert sein soll, worauf das entsprechende Logo des Ministeriums auf dem Werbebanner schließen lässt. Um den Sachverhalt rasch aufzuklären, habe ich mich daher mit einer schriftlichen Anfrage an die Landesregierung gewandt,“ sagt Rombach.  

 

Für Rombach stelle sich konkret die Frage, ob in diesem Falle von berufsständischer Diskriminierung tatsächlich ein Ministerium des Landes beteiligt ist und welche Schritte die Landesregierung, im Falle des Zutreffens, weiter zu tun gedenkt.

Anfrage an die Landesregierung herunterladen