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17.10.2019
B523 Lückenschluss zur B33 bei Villingen-Schwenningen - Rombach (CDU) wendet sich mit Schreiben an das Ministerium für Verkehr
Pressemitteilung
Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Villingen-Schwenningen Karl Rombach (CDU) wandte sich mit einem neuerlichen Schreiben an das Ministerium für Verkehr, um sich über den aktuellen Planungsstand des Lückenschlusses der B523 zur B33 bei Villingen-Schwenningen zu erkundigen.
Der Lückenschluss der B523 ist ein großes und bedeutsames Anliegen in der Region. Gerade im ländlichen Raum sind gut ausgebaute Straßenverkehrsverbindungen absolut notwendig, um Lebensqualität und wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen. Deswegen sind die Erwartungen vor Ort sehr groß, wann nun mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, so Rombach, MdL. Weiter sagte Rombach, „im Hinblick darauf, dass bereits im ersten Halbjahr 2020 mit den Planungsarbeiten begonnen werden soll, habe ich mich an das Ministerium für Verkehr, Herrn Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl gewandt, mit der Bitte mir den aktuellen Sachstand dieses für die Region bedeutenden Straßenbauprojektes mitzuteilen.“

 

Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl bestätigte nun in seinem Antwortschreiben, dass der zweite Bauabschnitt der B523 im Bereich Villingen-Schwenningen im aktuellen Bedarfsplan der Bundesfernstraßen weiterhin im vordringlichen Bedarf gelistet ist und auch das Regierungspräsidium Freiburg den Planungsbeginn, wie angekündigt, für das erste Halbjahr 2020 zugesagt hat und diese Ankündigung weiterhin Bestand hat. Momentan laufen nach Aussage des Verkehrsministeriums, im Regierungspräsidium Freiburg die Vorbereitungen für den Abschluss der für die Planung erforderlichen Ingenieursverträge, um zum angekündigten Zeitpunkt unmittelbar mit den Planungen beginnen zu können. Hier gilt es, in einem ersten Schritt, den Vorentwurf des zweiten Bauabschnittes der B 523 aus dem Jahr 2011 zu aktualisieren, insbesondere die Überprüfung der Umweltplanung, sowie die erarbeiteten Varianten. Wichtig ist in diesem Schritt, die zwischenzeitlichen Entwicklungen, geänderten Richtlinien, neue Rahmenbedingungen und Betroffenheiten zu erfassen und gegebenenfalls anzupassen. Das Ziel des Regierungspräsidiums Freiburg ist, erste Zwischenergebnisse bis Ende 2020 präsentieren zu können.

 

„Aufgrund des positiven Erlebnisses, dass mein persönlicher Einsatz für die schnellere Umsetzung dieses bedeutenden Straßenbauprojektes im vergangenen Jahr erfolgreich war, ist es für mich ein Bedürfnis, sowie auch persönliches Anliegen, mich nach dem aktuellen Planungsstand des Lückenschlusses der B 523 zu informieren und aufmerksam alle erforderlichen Schritte und dessen Fortgang zu verfolgen und zu begleiten“, sagt Karl Rombach, MdL abschließend.