Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
21.11.2019
300.000 Euro für Wasserstoff-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg - Rombachs Projektkonzept ist erfolgreich
Pressemitteilung
Nach Beschluss des Finanzausschusses vom 20.11.2019 sind jetzt 300.000 Euro für das Projekt „Wasserstoff-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg“ im Doppelhaushalt 2020/2021 fest eingeplant, wie Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) mitteilt. Rombach erklärt: „Ich freue mich riesig über diesen Erfolg. Ich danke allen, die unter Hochdruck das Konzept für eine Wasserstoff-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg entwickelt haben und es unterstützen.“
Am Tisch-Demonstrator für die Brennstoffzellentechnik (v.l.n.r.): Prof. Frank Allmendinger (Hochschule Furtwangen), Karl Rombach MdL (Vorsitzender Verkehrsausschuss des Landtags), Christian Klaiber (Initiative Zukunftsmobilität). Foto: Rombach.
Das Projekt „H2-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg“ haben Prof. Frank Allmendinger vom Hochschulcampus Tuttlingen, Waldemar Epple vom Automotive Engineering Network aus Karlsruhe und Christian Klaiber von der Initiative Zukunftsmobilität aus Trossingen auf Anregung und mit unterstützender Begleitung von Rombach entwickelt. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Ulm konnte als Projektpartner gewonnen werden.

 

Rombach, der im Landtag auch dem Verkehrsausschuss vorsitzt, sagt: „Die Chancen der Wassersstofftechnologie gilt es für Baden-Württemberg zu nutzen. Ihre Anwendungsmöglichkeiten reichen von der Mobilität über die Speicherung regenerativer Energien bis hin zum Einsatz in der Gebäudeenergieversorgung und der Stabilisierung der Stromnetze.“ Die CDU-Landtagsfraktion habe deshalb das Projekt Wasserstoff-Region Schwarzwald-Baar-Heuberg in den Landeshaushalt eingebracht.

 

Gerade für die mittelständische Wirtschaft in der Region sieht Rombach viele Chancen. „Die mittelständischen Automobilzulieferer in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und darüber hinaus bis hinunter zum Bodensee verfügen über technische Fähigkeiten, die erfolgreich in der Wasserstofftechnologie zur Anwendung kommen können.  Das Wasserstoff-Projekt will Unternehmen im Transformationsprozess, den die Automobilindustrie zurzeit erfährt, begleiten und unterstützen. Ich freue mich, dass das Projekt dank der deutlichen Unterstützung der CDU-Landtagsfraktion jetzt möglich wird“, so Rombach.