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27.11.2019
20.000 Euro für freiwilligen Einsatz im Schwarzwald-Baar-Kreis - Land fördert bürgerschaftliches Engagement
Pressemitteilung
Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) freut sich über die Förderung der baden-württembergischen Landesregierung für die Koordinierung und Ausgestaltung des ehrenamtlichen Engagements im Schwarzwald-Baar-Kreis. Das Ministerium für Soziales und Integration fördert im Rahmen des Programms „Engagiert in BW II“ Ehrenamtsprojekte in der Trägerschaft des Landkreises mit rund 20.000 Euro.
„Die Förderung kommt unter anderem dem gemeindeübergreifenden Arbeitskreis Bürgerschaftliches Engagement zugute. Hier werden die Kräfte vor Ort gebündelt, jede Kommune im Schwarzwald-Baar-Kreis hat die Möglichkeit eine Ansprechperson zu entsenden, die die örtlichen Initiativen vertritt. So können mithilfe eines niederschwelligen Zugangs wertvolle Kooperationen entstehen“, sagt Rombach. Gerade im ländlichen Raum seien Kooperationen, etwa in Bildungsnetzwerken, eine wichtige Stütze des Ehrenamts. Das Land setze mit dem Förderprogramm „Engagiert in BW II“ als Teil der Engagementstrategie Baden-Württemberg richtigerweise Akzente in den Bemühungen Engagierte längerfristig zu motivieren, ihr Engagement anzuerkennen und neue Engagierte zu gewinnen.  

 

Mit seinen Fördermaßnahmen unterstützt das Land Projekte, die den Schwerpunkt auf die Themenfelder Fortschritt und Entwicklung, Gesundheit und Wohlergehen, Tätigsein und Sinnstiftung, Geborgenheit und Zugehörigkeit sowie Beteiligung und Selbstwirksamkeit legen. Die Mittel hierfür stammen aus dem Pakt für Integration mit den Kommunen. Insgesamt werden landesweit 36 Projekte in drei Förderprogrammen mit rund einer Million Euro gefördert.

 

„Wir als CDU-Landtagsfraktion setzen uns seit jeher für den Erhalt und die Stärkung der vielen ehrenamtlichen Initiativen im Land ein. Ohne bürgerschaftliches Engagement wäre unser Gemeinwesen nicht denkbar. Daher gilt es das Ehrenamt in all seinen verschiedenen Facetten tatkräftig und wirkungsvoll zu unterstützen“, sagt Rombach.