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20.12.2019
Neue Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit: Rombach im Gespräch mit Sylvia Scholz
Pressemitteilung

Villingen-Schwenningen. Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) hat am heutigen Donnerstag, den 19. Dezember 2019 die neue Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen, Frau Sylvia Scholz, zu einem ersten Gespräch getroffen und ihr zur Übernahme der Geschäftsführung gratuliert. Regelmäßig sucht Rombach das Gespräch mit der Agentur für Arbeit Rottweil - Villingen-Schwenningen, um sich ausführlich über die aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt und in der Behörde zu informieren.


Sylvia Scholz, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen, empfängt Landtagsabgeordneten Karl Rombach MdL zum Gespräch. Foto: Rombach.
„Frau Scholz kennt alle Facetten der Agentur für Arbeit durch ihre fast 40-jährige Berufserfahrung in der Einrichtung. Mit ihrer gewinnbringenden und zupackenden Art ist sie eine hervorragende Besetzung für die Spitze der Behörde und eine ausgezeichnete Nachfolgerin von Frau Erika Faust, mit der ich in den letzten Jahren einen engen Informationsaustausch gepflegt habe“, sagt Rombach.

 

Seit 1. Dezember 2019 leitet Sylvia Scholz die Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen. Zuvor war sie Bereichsleiterin in der Regionaldirektion Baden-Württemberg. Sie folgt Erika Faust, die fast zwölf Jahre die Leitung der Agentur innehatte. In diese Zeit fiel auch die Fusion der beiden Dienststellen Rottweil und Villingen-Schwenningen. „Ich bin sicher, dass sich Frau Scholz mit großem Engagement und Herzblut dem Arbeitsmarkt in unserer Region widmen wird. Für mich als Abgeordneten und für meine politische Arbeit sind zudem Informationen aus berufenem Munde und erster Hand besonders wichtig. Daher werde ich auch weiterhin mit der Agentur für Arbeit regelmäßig das Gespräch suchen. Ich wünsche Frau Scholz in der Ausübung ihres Amtes alles Gute und eine stets glückliche Hand“, sagt Rombach.