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27.12.2019
Knapp 100.000 Euro Landesmittel für KI in der Region
Pressemitteilung
Knapp 100.000 Euro Förderung für ein Labor für Künstliche Intelligenz hat ein Konsortium bestehend aus TechnologyMountains e. V., der Hahn-Schickard Gesellschaft für angewandte Forschung e. V., Villingen-Schwenningen, sowie der Hochschule Furtwangen erhalten, wie Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) mitteilt. Insgesamt fördere das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit 2,3 Millionen Euro ein Netzwerk von 19 „Regionalen Laboren für Künstliche Intelligenz“ (KI-Labs), erklärt Rombach. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand solle durch den modellhaften Aufbau regionaler KI-Labs unterstützt werden.

"Es ist absolut notwendig, dass KI bei den mittelständischen Unternehmen aus den unterschiedlichen Branchen ankommt“, fordert Rombach. Er begrüßt, dass Baden-Württemberg mit dem Ansatz ein Netzwerk der KI-Labs im ganzen Land zu schaffen bundesweit Vorreiter sei.

Rombach erläutert in einer Mitteilung weitere Details. Der Aufbau der einzelnen KI-Labs würde mit rund 1,8 Millionen Euro über einen Zeitraum von bis zu 15 Monaten gefördert, 500.000 Euro würden in die Entwicklung eines zentralen Unterstützungskonzepts investiert. Für die einzelnen Labore würden die regionalen Träger einen Eigenbeitrag in Höhe von insgesamt 850.000 Euro leisten.

Rombach hebt hervor, dass das Konzept und die Instrumente gemeinsam vom Digitalen Innovationszentrum DIZ, dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation und dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart entwickelt werde würden. „Die Labore sollen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen den Zugang zum Potenzial von Künstlicher Intelligenz erleichtern. Es freut mich, dass Baden-Württemberg sich mit dieser Förderung als innovativer Vorreiter positioniert“, so Rombach.