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20.04.2020
Radwegeförderprogramm: Investitionen in Infrastruktur und Mobilität
Pressemitteilung
Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) freut sich über die Zukunftsinvestitionen in die kommunale Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur im Rahmen des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG). Mehrere Bauvorhaben sind vom Land Baden-Württemberg in das Förderprogramm für den Bereich Rad- und Fußverkehr mit einer Förderhöhe von etwa 58 Millionen Euro neu aufgenommen worden. Im Schwarzwald-Baar-Kreis ist die Verbindung vom Römerweg K5734 zur Gemarkungsgrenze in der Großen Kreisstadt Villingen-Schwenningen neu in die Projektliste für die Jahre 2020 bis 2024 hinzugefügt worden.

 

"Das Land legt seinen Schwerpunkt im neuen Förderprogramm auf den Rad- und Fußverkehr. Für fast 400 Millionen Euro werden derzeit in Baden-Württemberg neue Rad- und Fußwege und somit klimafreundliche Mobilität gefördert. Dies ist das bisher größte Förderprogramm dieser Art in Baden-Württemberg und ich freue mich, dass auch der Schwarzwald-Baar-Kreis davon profitiert“, sagt Karl Rombach. Das Förderprogramm erfahre somit eine Verdreifachung innerhalb von zwei Jahren. 2019 betrug die Förderung 30 Millionen Euro, 2018 waren es noch 18 Millionen Euro Förderbetrag.

 

Weitere Infrastrukturmaßnahmen im Schwarzwald-Baar-Kreis sind bereits in der Förderperiode von 2012 bis 2019 enthalten, so die Radwegverbindung von Marbach nach Brigachtal, der Gehweglückenschluss „Am Wald“ in Unterkirnach, der Radweg zwischen Bad Dürrheim und Biesingen sowie der Neubau eines Radwegs zwischen Donaueschingen und Aasen. 

„Insgesamt umfasst das Programm mit den Vorhaben aus den Vorjahren 384 Maßnahmen.

Ziel der Landesregierung ist es, den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 20 Prozent zu verdoppeln. Gleichzeitig ist das Landesprogramm zur Radverkehrsinfrastrukturförderung ein Konjunkturprogramm für die mittelständische regionale Bauwirtschaft“, sagt Rombach.