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04.05.2020
Land investiert kräftig in die Erhaltung des Straßennetzes
Pressemitteilung
Rund 580 Millionen Euro investiert die Landesregierung in diesem Jahr in die Erhaltung des Straßennetzes in Baden-Württemberg. Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen werden mit Hochdruck saniert, mehr als 320 Erhaltungsmaßnahmen werden neu begonnen. Auch für die Straßeninfrastruktur im Schwarzwald-Baar-Kreis werden Mittel bereitgestellt und Ausbesserungsarbeiten vorgenommen, wie Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) mitteilt.
Auf der B27 zwischen Blumberg und Behla wird auf einem 4,6 Kilometer langen Abschnitt die Fahrbahndecke erneuert, ebenso auf einem 3,1 Kilometer langen Abschnitt der B33 in Villingen. Zudem werden auf der L172 zwischen Hammereisenbach und Vöhrenbach sowie auf der L180 zwischen Wolterdingen und Hammereisenbach Stützwände zur Bauwerks-Sanierung angebracht.

 

„Die CDU-Landtagsfraktion hat sich stets für den umfangreichen Erhalt, gerade auch der Landesstraßen im ländlichen Raum eingesetzt. Sie sind lebensnotwendige Verkehrsadern, die individuelle Mobilität gewährleisten und einen Großteil der Transportwege bilden. Die Bereitstellung der wichtigen Finanzmittel haben wir im letzten Doppelhaushalt sichergestellt“, sagt Rombach.  

 

Im Straßensanierungsprogramm 2020 wird der Fokus auf Maßnahmen zur Erneuerung der Fahrbahndecken sowie Erhaltungsmaßnahmen an Brücken und Stützwänden gelegt. Für die Landesstraßen stehen rund 153 Millionen Euro für die Sanierung von rund 218 Kilometern Fahrbahnen als Investitionsmittel bereit. Der Bund stellt für die Erhaltung des Bundesfernstraßennetzes voraussichtlich rund 425 Millionen Euro zur Verfügung.