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24.07.2020
Land unterstützt digitale Ertüchtigung der Hochschulen
Pressemitteilung
Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) begrüßt den Beschluss der Landesregierung, die Digitalisierung an den Hochschulen in Baden-Württemberg mit 40 Millionen Euro zu fördern. Die Hochschulen mussten über Nacht pandemiebedingt ihre Lehre ins Digitale umstellen. Um dies zu ermöglichen mussten die Hochschulen finanziell in Vorleistung gehen.
Der finanzielle Bedarf hierfür wurde über eine landesweite Erhebung festgestellt. Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften haben einen Gesamtbedarf von 9,7 Millionen Euro angemeldet. Die Hochschule Furtwangen erhält gemäß ihrer Studentenzahl demnach 672.311 Euro. Die Dualen Hochschulen im Land erhalten Zuwendungen von insgesamt 3,57 Millionen Euro. Die DHBW Villingen-Schwenningen wird demgemäß einen Anteil erhalten, der hochschulintern noch zu ermitteln ist.

 

„Auch die Hochschulen sind von der Pandemie betroffen, nur die schnelle Umstellung der Lehre ins Digitale konnte einen völligen Stillstand des Hochschulbetriebs verhindern. Die Digitalisierung bringt den Hochschulen und ihren Studierenden auch neue Möglichkeiten, die es zu nutzen und zu entwickeln gilt. Unsere starke Hochschullandschaft im Schwarzwald-Baar Kreis, wie auch im gesamten Land, darf nicht abgehängt werden. Die Hochschulen müssen mit der Entwicklung der voranschreitenden Digitalisierung, auch im internationalen Wettbewerb, schritthalten“, sagt Rombach.

 

Die zusätzlichen Landesmittel werden in drei Bereichen für die digitale Ertüchtigung der Hochschulen verwendet. „Dazu zählen zum einen Hardware und technische Ausstattung, z.B. von Hörsälen und Seminarräumen, für Lehrangebote im Home-Office, für den Netzausbau zur besseren Übertragbarkeit digitaler Inhalte sowie zur Erhöhung von Speicher- und Serverkapazitäten, zum anderen auch Software für digitale Lehre und Lizenzen sowie die Qualifizierung von Mitarbeitern in der Didaktik und Studienberatung“, sagt Rombach.