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10.07.2018
Kriminalitätsbekämpfung im Schwarzwald-Baar-Kreis und Villingen-Schwenningen: Rombach MdL (CDU) fordert spürbare Präsenz von Kriminalbeamten vor Ort
Pressemitteilung
Aus aktuellem Anlass der Neuorganisation der Polizeistruktur in Baden-Württemberg wandte sich Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) an Herrn Staatssekretär Julian Würtenberger mit der Bitte um Klärung wie künftig die Kriminalitätsbekämpfung, sowie die Kriminaltechnik für den Schwarzwald-Baar-Kreis und für Villingen-Schwenningen geplant ist, sowie mit der Forderung, dass eine spürbare Präsenz der Kriminalbeamten vor Ort nötig sei. 
 
In seinem Brief teilte Rombach Staatssekretär Würtenberger mit, dass es zwar erfreulich sei, dass in 2017 die Gesamtzahl der registrierten Straftaten im Schwarzwald-Baar-Kreis gesunken ist. Er wies jedoch darauf hin, dass innerhalb des Polizeipräsidiums Tuttlingen der Schwarzwald-Baar-Kreis die höchste Anzahl an Straftaten verzeichnen muss. Der Kriminalitätsschwerpunkt liegt hier in Villingen-Schwenningen. Deswegen sei es immens wichtig, so Rombach, dass am Standort Villingen ein gut ausgebautes Kriminalkommissariat, wie auch eine gut ausgebaute Kriminaltechnik vorhanden seien. Dies sei für die Beamten und Beamtinnen der Reviere Villingen, Schwenningen, Donaueschingen und St. Georgen mit den dazugehörigen Polizeiposten enorm wichtig, um eine schnellere Tatortintervention gewährleisten zu können. Villingen-Schwenningen benötigt eine deutliche und spürbare Präsenz von Kriminalpolizei, die in bester Weise mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut sind und den notwendigen Verfolgungsdruck erzeugen. Dies kann jedoch nur mit einer starken und motivierten Kriminalpolizei inklusive Kriminaltechnik vor Ort erreicht und gewährleistet werden, so Rombach.
 
Staatssekretär Würtenberger teilte in seinem Antwortschreiben an Rombach mit, dass das Innenministerium versichert, dass für den Schwarzwald-Baar-Kreis und die Stadt Villingen-Schwenningen zukünftig eine unverändert hohe wie qualifizierte allgemein- und kriminalpolizeiliche Betreuung der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet sein wird. 
 
„Ich hoffe, dass wenn im Rahmen des Umsetzungsprojektes Evaluierung der Polizeistrukturreform „ Polizeistruktur 2020“ die konkreten Personalstärken der Kriminalpolizei, einschließlich der Kriminaltechnik definiert werden, meine Forderungen und Bedenken für den Schwarzwald-Baar-Kreis berücksichtigt werden“, so Rombach.