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08.11.2018
Rombach bekräftigt Forderung nach verpflichtendem gesellschaftlichem Jahr
Anlässlich der Veranstaltung mit dem Demografiebeauftragten Thaddäus Kunzmann am 14.11.2018 in Villingen-Schwenningen bekräftigt Landtagsabgeordneteter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen), seine Forderung nach einem verpflichtenden gesellschaftlichem Jahr. Er erklärt: „Die Personalnot im Gesundheitswesen und der Pflege nimmt weiter zu. Mit ausländischen Kräften ist das nicht zu lösen. Der demografische Wandel erfordert neue Maßnahmen. Der Dienst am Menschen kann für junge Menschen eine bereichernde Erfahrung für ihren Lebensweg sein. Deshalb setzte ich mich für die bundesweite Einführung eines verpflichtenden, gesellschaftlichen Jahres von jungen Frauen und Männern ein.“
Rombach verweist auf einen Beschluss der CDU Baden-Württemberg vom Landesparteitag im September 2018: Bei der Ausgestaltung dieses Gesellschaftsjahres solle eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten angeboten werden. Das Angebot solle die Bereiche Soziales, Gesundheit, Umwelt, Kultur, Bildung, kirchliche Einrichtungen, Not- und Rettungsdienste und auch den Dienst in der Bundeswehr umfassen.

 

„Das gesellschaftliche Jahr muss jetzt im neuen Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands verankert werden. Dafür mache ich mich stark. Der Parteitagsbeschluss der CDU Baden-Württemberg wurde deshalb bei der Erarbeitung des Grundsatzprogramms eingebracht“, so Rombach.

 

Termin: Thaddäus Kunzmann: „Der demografische Wandel und seine Herausforderungen“, Demografiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg, Vortrag und Gespräch, öffentliche Veranstaltung, am 14.11.2018, Beginn 18:30 Uhr, Ort: AOK Villingen-Schwenningen, Schwenninger Straße 1/2, 78048 VS-Villingen. Anmeldung unter: Tel. 07722-916999, Fax 07722-866606, karl.rombach@cdu.landtag-bw.de