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21.02.2019
Gespräch mit neuem DB-Konzernbevollmächtigten: Strecke Stuttgart-Zürich voranbringen
Pressemitteilung
Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen), Vorsitzender des Verkehrsausschusses, traf sich am 20.02.2019 mit Thorsten Krenz, dem DB-Konzernbevollmächtigten für Baden-Württemberg. Krenz ist seit Jahresbeginn für die Kontakte der Bahn zu Politik und Verwaltung im Südwesten zuständig. Themen des Gesprächs am Rande einer Plenarsitzung im Landtag waren unter anderem die Gäubahn und die Verbesserung von Qualität und Pünktlichkeit.
Karl Rombach MdL (CDU), Vorsitzender des Verkehrsausschusses, (rechts) und Thorsten Krenz, DB-Konzernbevollmächtigter für Baden-Württemberg, auf der Besuchertribüne im Landtag von Baden-Württemberg. Foto: Büro Rombach.
Rombach liegt die Gäubahn besonders am Herzen, er erklärte: „Die internationale Schienenverkehrsverbindung zwischen Stuttgart und Zürich hat für die gesamte Region Schwarzwald-Baar-Heuberg herausragende Bedeutung. Es ist deshalb notwendig, dass die Finanzierungsvereinbarung für den Ausbau jetzt wie geplant im ersten Quartal 2019 unterschrieben wird.“
 
Auf die notwendige Verbesserung der Pünktlichkeit im Schienenverkehr allgemein angesprochen erläuterte Krenz u.a. die Maßnahmen der aktuell von der DB AG initiierten „Agenda für eine bessere Bahn“. „Mit dem vorgelegten Maßnahmenpaket wollen wir den Systemverbund Bahn fit für Zukunft machen. Im Kern geht es um mehr Kapazitäten und mehr Ressourcen für die Eisenbahn. Neben der Modernisierung der Fahrzeugflotte und Infrastrukturertüchtigungen, und der Ausweitung des Zugangebots im Fernverkehr, geht es auch um die Einstellung von mehr Personal, bessere Kundeninformation und insgesamt um die Stärkung von Qualität und Pünktlichkeit. Dazu gehört auch die Verbesserung des Erscheinungsbildes durch Zusatzanstrengungen bei Sauberkeit, Sicherheit und Service“, so Krenz.  
 
Rombach schlug Krenz einen Vor-Ort-Besuch am Bahnhof Villingen vor, der Bahnhof soll barrierefrei ausgebaut und modernisiert werden. Der Besuch ist für Anfang des Sommers geplant. „Ich freue mich, Sie in Villingen-Schwenningen zu begrüßen, um Ihnen die bahnpolitischen Anliegen der Region vor Ort vorstellen zu können“, erklärte Rombach.