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29.07.2019
Unterstützung für Schulen und Kinderbetreuung im Schwarzwald-Baar-Kreis
Pressemitteilung

Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) freut sich über den Förderschwerpunkt der diesjährigen Mittelzuweisungen aus dem Ausgleichsstock im Regierungsbezirk Freiburg. Vor allem Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, einige davon im Schwarzwald-Baar-Kreis profitieren davon. „Mit insgesamt 24,5 Millionen Euro aus dem Ausgleichsstock werden die Gemeinden im Regierungsbezirk Freiburg in diesem Jahr vom Regierungspräsidium unterstützt. Rund 2,3 Millionen Euro davon fließen in den Schwarzwald-Baar-Kreis. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in die Bildungsinfrastruktur und die Kinderbetreuung, aber auch in den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur. Die Wahrnehmung kommunaler Aufgaben im Bildungs- und Betreuungsbereich sowie in der Mobilität haben für die Gesellschaft oberste Priorität“, sagt Karl Rombach.

In Blumberg werden die Erweiterung der evangelischen Kindertagesstätte Buchberg Arche mit zwei zusätzlichen Gruppen für Unter-3-Jährige mit 300.000 Euro und der Neubau des Gemeinschafts- und Feuerwehrhauses im Ortsteil Achdorf mit zwei neuen Feuerwehr-Stellplätzen mit 120.000 Euro gefördert. Die Gemeinde Brigachtal erhält 380.000 Euro für den Neubau des Gemeindehauses im Ortsteil Überauchen. Für die Teilsanierung der Grundschule in Königsfeld wurden Zuschüsse von 100.000 Euro gebilligt. In Niedereschach erhält die Gemeinschaftsschule Eschach-Neckar 100.000 Euro zur Errichtung drei neuer Klassenräume. Zur Sanierung der Brücke an der K 5751 über die Schonach erhält die Gemeinde Schonach 120.000 Euro. Die größte Fördersumme im Schwarzwald-Baar-Kreis erhält die Gemeinde Vöhrenbach. Für die Sanierung der Josef-Hepting-Schule werden 1,2 Millionen Euro aus dem Ausgleichsstock bezuschusst.

 

„Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie etwa die verstärkte Nachfrage nach Ganztagesbetreuung erfordern Investitionstätigkeit in den Kommunen. Ich freue mich mit den betroffenen Gemeinden, dass sie die Mittel für dringend notwendige Sanierungen, Erweiterungen oder Neubauten vom Regierungspräsidium erhalten“, so Rombach.