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08.11.2019
Rombach: Gutes Zeichen für Michael-Balint-Klinik
Pressemitteilung
Zu den aktuellen Entwicklungen rund um die von der Schließung bedrohten Michael-Balint-Klinik in Königsfeld äußert sich Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) wie folgt:
„Es ist ein gutes Zeichen, dass sich der Landeskrankenhausausschuss in seiner Sitzung am 6. November 2019 mit der Zukunft der Michael-Balint-Klinik ausführlich beschäftigt hat. Durch politischen Druck mehrerer Beteiligter und gemeinsamer Anstrengungen ist es gelungen, das Thema überhaupt auf die Tagesordnung zu setzen. Die nun erfolgte Einsetzung einer Arbeitsgruppe unter Beteiligung des Sozialministeriums ist eine gute Nachricht. Über die Versorgung der Patientinnen und Patienten, die von der geplanten Klinikschließung bedroht sind, muss zügig beraten und, so hoffe ich, positiv entschieden werden. Ebenso ist es zu begrüßen, dass nun doch die Anträge der Klinik auf Aufnahme in den Landeskrankenhausplan diskutiert werden. Dies möchte ich vorsichtig als eine Chance auf den Erhalt der Michael-Balint-Klinik werten“, sagt Rombach.

 
„In meinem Brief an Herrn Ministerpräsident Kretschmann habe ich die Bedeutung der Michael-Balint-Klinik für die Betreuung und ärztliche Versorgung, vor allem für die vom Land aufgenommenen geflüchteten Jesiden hervorgehoben. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass Herr Ministerpräsident den Bund zur Errichtung eines Sonderkontingents für die Aufnahme von IS-Opfern nach dem Vorbild Baden-Württembergs aufgefordert hatte, wäre eine Schließung der Michael-Balint-Klinik vollkommen unverständlich. Ich freue mich, dass durch den politischen Druck, auch in der Zusammenarbeit mit Bürgermeister Link und Landrat Hinterseh nun offenbar Bewegung in die Sache gekommen ist“, so Rombach weiter.