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11.12.2019
Rombach gratuliert zum Erfolg im Digitalisierungswettbewerb des Landes
Pressemitteilung
Beim Digitalisierungswettbewerb „Future Communities“ für Städte, Gemeinden und Landkreise waren Villingen-Schwenningen und Unterkirnach erfolgreich, wie Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) mitteilt.
Bürgermeister Detlev Bührer (CDU) (links) empfängt für die Stadt Villingen-Schwenningen von Digitalisierungsminister Thomas Strobl (CDU) (Mitte) die Auszeichnung im Wettbewerb „Future Communities“, mit dabei Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL
Villingen-Schwenningen werde 64.500 Euro Förderung für die Erstellung eine Digitalisierungsstrategie erhalten, Unterkirnach 25.000 Euro für ein Projekt zu Automatisierung von Verwaltungsprozessen, Handschrifterkennung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

 

Rombach nahm an der Preisverleihung am 10.12.2019 durch Digitalisierungsminister Thomas Strobl (CDU) im Innenministerium in Stuttgart teil. Rombach sagt: „Ich freue mich sehr über den Erfolg von Villingen-Schwenningen und Unterkirnach im Digitalisierungswettbewerb für Städte, Kommunen und Landkreise. Herzlich gratuliere ich Oberbürgermeister Roth von Villingen-Schwenningen und Bürgermeister Andreas Braun von Unterkirnach sowie den beiden Gemeinden und allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.“

 

Das Land habe insgesamt 29 Projekte von Gemeinden, Städten und Landkreisen ausgezeichnet, wie Rombach von der Preisverleihung berichtet. Es würden in dieser Runde Preisgelder in einer Gesamtsumme von rund einer Million Euro ausgeschüttet. Diese Mittel sollen die Digitalisierung der Kommunalverwaltung fördern.

 

„Es gilt kommunale Verwaltungsprozess mit digitalen Mitteln zu unterstützen. Daher begrüße ich, dass jetzt zum dritten Mal bereits der Förderwettbewerb „Future Communities“ ausgeschrieben wurde.“ Seit 2017 seien im Zuge dieses Förderprogramms 172 kommunale Digitalisierungsprojekte mit rund drei Millionen Euro unterstützt worden. „Mit diesem Wettbewerb sollen innovative Ideen und digitale Anwendungen geförderte werden, die sowohl den Bürgern als auch den Kommunen nutzen“, so Rombach.