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02.03.2020
Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer von Mali-Hilfsaktion beeindruckt
Pressemitteilung
Das Mali-Kinder-Hilfsprojekt der Stadt Triberg ist zusammen mit der Bundeswehr-Pateneinheit der Stadt Triberg entwickelt worden, als Angehörige der 4. Batterie des Artilleriebataillons 295 aus Stetten am kalten Markt in dem afrikanischen Land im Einsatz waren. Jetzt stellte Nikolaus Arnold, Initiator des Mali-Hilfsprojektes, die Aktion der Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer vor. Beim politischen Aschermittwoch der CDU Baden-Württemberg am 26. Februar 2020 in Fellbach war die Gelegenheit für dieses Zusammentreffen. Die Bundesverteidigungsministerin zeigte sich beeindruckt von der Aktion, die durch Bundeswehrsoldaten angestoßen wurde.
Foto: Nikolaus Arnold
Bundestagsabgeordneter Thorsten Frei MdB und Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (beide CDU) haben das Treffen mit Kramp-Karrenbauer vermittelt. Frei und Rombach erklären: „Die Triberger Bürger wollen mit ihrem Projekt Kindern in Mali helfen, denen es oft am Nötigsten fehlt. Durch die direkte Zusammenarbeit mit Franziskaner-Schwestern vor Ort ist sichergestellt, dass die Spenden dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Wir unterstützen diese großartige bürgerschaftliche Initiative. Davon braucht es definitiv mehr, um bessere Perspektiven vor Ort zu schaffen und damit Gründe für das Verlassen der Heimat und blutige Konflikte zu beseitigen.“

 

Nikolaus Arnold, treibende Kraft des Mali-Kinder-Hilfsprojektes erklärt: „‘Diese Kinder haben nicht mal nichts‘, diese Aussage von Soldaten unserer Patenbatterie hat uns sehr berührt und war Ansporn für uns, sich hier zu engagieren. Ohne die Hilfe von außen haben viele Kinder in Mali keine Chance. Die Resonanz auf unser Kinder-Hilfsprojekt ist überwältigend. Im Namen von Schwester Janeth, der Leiterin des Franziskanerinnen-Kloster in Koulikoro / Mali und ihren Kindern sagen wir allen Spendern herzlichen Dank. Ihre Spende kommt an!“

 

 

Bildunterschrift

 

Im Gespräch mit der Bundesverteidigungsministerin über das Mali-Kinder-Hilfsprojekt (v.l.n.r.): Manuel Hagel MdL (Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg), Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann (Spitzenkandidatin der CDU-Baden-Württemberg), Innenminister Thomas Strobl (Vorsitzender der CDU Baden-Württemberg), Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Vorsitzende der CDU Deutschland), Nikolaus Arnold (Initiator des Mali-Hilfsprojektes), Felix Arnold (kümmert sich um Sachspenden) Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL (CDU-Fraktionsvorsitzender), Fabian Zahlecker (Mitarbeiter Rombach). Foto: Nikolaus Arnold.

 

 

Informationen Kinder-Hilfsprojekt Mali/Afrika

 

Seit 1971 besteht zwischen dem Artilleriebataillon 295 der Bundeswehr in Stetten und der Stadt Triberg im Schwarzwald eine Partnerschaft. Von September 2018 bis Mai 2019 waren die Soldaten in Koulikoro in der Nähe der malischen Hauptstadt Bamako eingesetzt. Diese Soldaten der Artilleriebataillon 295 haben Kontakt zum nahegelegenen Kloster „Soeurs Franciscaines – Mission Catholique Koulikoro“ geknüpft, das von Franziskaner-Schwestern aus Frankreich und Kolumbien geleitet wird. Im Moment wird dort eine Kleinkinderstation aufgebaut, die wir unterstützen wollen. Ziele des Projektes sind die Linderung der Not der Kinder in Mali und die Unterstützung der Patenbatterie bei ihrer Mission.

 

Geldspenden für das Hilfsprojekt Mali nimmt die Stadtverwaltung Triberg im Schwarzwald über die Bankverbindung Sparkasse Schwarzwald-Baar, IBAN: DE78 6945 0065 0002 0002 06, BIC: SOLADES1VSS, gerne entgegen. Auch Sachspenden sind möglich. Ansprechpartner für die Hilfsaktion ist Nikolaus Arnold, erreichbar unter der Telefonnummer 07722-953232 sowie unter nikolaus.arnold@triberg.de.