Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
11.05.2020
Sportstättenförderung im Schwarzwald-Baar-Kreis: Vereins- und Schulsport profitieren
Pressemitteilung
Baden-Württemberg fördert im Rahmen des Solidarpakts Sport im Jahr 2020 insgesamt 111 kommunale Sportstättenbauprojekte mit rund 17,5 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Auch sieben Sportstätten im Schwarzwald-Baar-Kreis erhalten eine Förderung, darunter fünf Maßnahmen im Wahlkreis Villingen-Schwenningen, wie Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) berichtet. „Das Land fördert mit den Geldern Neubauten und Sanierungen von Sporthallen, Sportplätzen und Leichtathletikanlagen. Mit dieser Finanzierung unterstreichen wir die Bedeutung und den Stellenwert, den gerade auch der Freizeit- und Breitensport in Baden-Württemberg hat und schaffen gemeinsam gute Bedingungen für den Trainings- und Spielbetrieb“, sagt Rombach.
Mit 348.000 Euro beteiligt sich das Land an der Sanierung der Salinensporthalle in Bad Dürrheim. Für die Sanierung der Sporthalle in Dauchingen kommen 121.000 Euro aus dem Förderprogramm, die Sanierung der Sporthalle Oberer Bühl in Furtwangen wird mit 72.000 Euro bezuschusst. In Schönwald wird die Erweiterung des Funktionsgebäudes bei der Sportanlage Weißenbach mit 25.000 Euro bezuschusst, für die Sanierung des Otto-Würth-Stadions in Bräunlingen fließen 20.000 Euro aus dem Programm. „Gemeinsam mit den Städten und Gemeinden, den Sportvereinen und Schulen freue ich mich über diese guten Nachrichten. Dem Kultusministerium war es wichtig, gerade solche Einrichtungen zu fördern, die sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen zur Verfügung stehen. Schulsport und Vereinssport profitieren somit gleichermaßen“, sagt Rombach.

 

Für das Landesförderprogramm 2020 wurden insgesamt 135 Anträge gestellt, landesweit konnten rund 82,2 Prozent der Anträge berücksichtigt werden. Das Programmvolumen von 17,5 Millionen Euro wird im Verhältnis der Einwohnerzahlen unter den vier Regierungsbezirken verteilt. Die mangels Mitteln abgelehnten förderfähigen Anträge können für die Förderrunde 2021 erneut eingereicht werden. Antragsfrist hierfür ist der 31.12.2020. Die Bewilligungsbehörde ist das örtlich zuständige Regierungspräsidium.