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10.06.2020
Spitzentechnologie in der Medizin wird gefördert
Villingen-Schwenningen / Furtwangen
Im Rahmen des „Forums Gesundheitsstandort BW“ werden acht innovative Projekte mit rund 13,9 Millionen Euro vom CDU-geführten Wirtschaftsministerium fördert. An gleich drei Projekten sind Projektpartner aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis beteiligt, wie Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) mitteilt.
Die Hochschule Furtwangen bringt sich bei der Entwicklung von Testsystemen zur zuverlässigen Früherkennung von Sauerstoffmangel bei Neugeborenen sowie zur Verbesserung der Ernährungsgrundlage bei Frühgeborenen ein. In einem weiteren Projekt beteiligt sich die Hochschule Furtwangen zusammen mit dem Hahn-Schickard-Institut für Mikro- und Informationstechnik, Villingen-Schwenningen, an der Weiterentwicklung von Diagnosetechnik im Hinblick auf Telemedizin und Digitalisierung. Darüber hinaus wirkt das Hahn-Schickard-Institut Villingen-Schwenningen an einem Projekt mit zur Entwicklung von Diagnosen für Erkrankungen, die auf der Fehlfunktion des Immunsystems beruhen. 

„Die Beteiligung der Hochschule Furtwangen und des Hahn-Schickard-Institutes Villingen-Schwenningen an Projekten des Forums Gesundheitsstandort BW zeigt die Leistungsfähigkeit unserer Region in diesem Bereich“, erklärt Rombach. „Ich gratuliere den Projektbeteiligten zu diesem Erfolg.“ Big-Data, Künstliche Intelligenz und Personalisierte Medizin würden große Möglichkeiten bieten, die es zu nutzen gelte, um Innovationspotenziale, Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land langfristig zu sichern.