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04.08.2020
Karl Rombach und Stefan Teufel im Gespräch bei MAHLE: Technologieoffenheit ist der Schlüssel zum Erfolg
Pressemitteilung
Zu einem Besuch bei dem der großen Automobilzulieferer in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg haben sich die Landtagsabgeordneten Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) und Stefan Teufel (CDU, Wahlkreis Rottweil) aufgemacht: MAHLE GmbH. Ein international führender Entwicklungspartner und Zulieferer der Automobilindustrie. Begrüßt wurden die Abgeordneten von Reiner Müller, Leiter des Rottweiler Werks. Mit einem beeindruckenden Rundgang durch die verschiedenen Bereiche – von der Ausbildungseinheit mit über 45 Auszubildenden bis hin zur Gießerei – wurde das Produktportfolio, das auf einer breiten Systemkompetenz basiert, vorgestellt.
„Der MAHLE Konzern hat den Anspruch, Mobilität effizienter, umweltschonender und komfortabler zu gestalten, indem er den Verbrennungsmotor weiter optimiert, die Nutzung alternativer Kraftstoffe vorantreibt und gleichzeitig das Fundament für die breite Akzeptanz und flächendeckende Einführung der Elektromobilität legt“ erläutert Müller. Diese Thematik wurde in einem Dialog mit zwei weiteren Führungskräften aus der Zentrale in Stuttgart vertieft. Technologiestrategie, Forschung sowie Produktentwicklung in Zusammenhang des Transformationsprozesses, das ist die Herausforderung für die Zukunft. Karl Rombach, der Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Landtags von Baden-Württembergs ist, nimmt einige Inhalte auf, die er in Stuttgart erörtern möchte. „Gute Mobilität im Ländlichen Raum gehört zur Daseinsvorsorge. Hier sind wir auf den Individualverkehr angewiesen. Unternehmen, Wissenschaft und Politik müssen im Schulterschluss zusammenarbeiten, damit auch zukünftig die Arbeitsplätze gesichert sind“, sagt Rombach.

 

„Wir müssen die Strategie hinsichtlich der Globalisierung, Urbanisierung und des Bevölkerungswachstums auf den Klimaschutz ausrichten. Der Schlüssel zum Erfolg heißt hier Technologieoffenheit. Je kürzer die Distanz, desto elektrischer der Antrieb“, so Teufel. Die E-Mobilität ist jedoch nicht das Nonplusultra und funktioniert in der breiten Fläche nicht ausreichend. Es braucht Alternativen, die praxistauglich sind, umsetzbar an jedem Ort, für jedes Fahrzeug. So zeigten die Experten anschaulich auf, dass der Wasserstoffverbrennungsmotor die Zukunft in der Automobilindustrie sein könnte, vorwiegend für Nutzfahrzeuge. „Es geht darum, Arbeitsplätze zu sichern, die Wirtschaft zu stärken, damit unsere Kinder auch noch eine lebenswerte Zukunft haben“, so Teufel abschließend, der betont, wie wichtig, der Standort Rottweil für die gesamte Region ist.