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26.08.2020
CDA-Kreisvorstand zu Gast auf dem Klausenhof - Soziales Miteinander bleibt Grundlage des Zusammenlebens
Pressemitteilung

Der Kreisvorstand der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im Schwarzwald-Baar-Kreis hat Landtagsabgeordneten Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) auf dessen Einladung hin auf dem Klausenhof in Schonach besucht. Der gemeinsame Austausch bot sowohl die Möglichkeit zur Diskussion aktueller politischer Themen und Fragestellungen, als auch zu einem Rück-, und Ausblick. „Uns als CDA und auch mir persönlich war es ein Herzensanliegen unserem Abgeordneten und CDA-Kollegen Karl Rombach für die jahrelange und sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken. Die CDA hat in ihm in all der Zeit einen großen Unterstützer gehabt und seine Arbeit im Landtag hat Spuren hinterlassen. Die Nähe zu den Arbeitnehmern, aber auch zu allen anderen Schichten in der Bevölkerung, ist dabei immer sein Markenzeichen gewesen“, sagt CDA-Kreisvorsitzender Gottfried Schmidt. Nach 15 Jahren wird Rombach bei der Landtagswahl 2021 nicht erneut für das Parlament in Stuttgart kandidieren.


Karl Rombach mit dem CDA-Kreisvorstand auf dem Klausenhof in Schonach
Mit der CDA habe er vor allem in sozial-, und gesellschaftspolitischen Themen stets sehr eng zusammengearbeitet. „Die Politik muss stets den Menschen im Mittelpunkt behalten und dabei nach praktischen Lösungen suchen, um Probleme und offene Fragen bestmöglich zu lösen. Dabei müssen alle Menschen, jenseits äußerer oder sozialer Kriterien, mitberücksichtigt werden, denn nur ein soziales Miteinander schafft auch eine starke Gesellschaft. Die CDA als Vertreter der Arbeitnehmer in der CDU war für mich somit immer ein logischer und auch zuverlässiger Partner“, sagt Rombach. Zu einer solidarischen Gesellschaft gehörten neben grundlegenden Aufgaben des Sozialstaats, etwa im Gesundheits- und Pflegebereich, auch die Möglichkeiten der freien persönlichen und wirtschaftlichen Entfaltung des Einzelnen und ein Staat, der diese Freiheiten auch durch Sicherheit und die Durchsetzung des Rechts gewährleistet und ermöglicht.

 

Im Mittelpunkt des Austauschs zwischen Karl Rombach und des CDA-Kreisvorstands stand daher auch die Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts in einer sich rasch verändernden und globalisierten Welt. „Freiheit und Solidarität sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Staat und Bürger dürfen sich gegenseitig nicht zu viel abverlangen, sondern sollten stets auf Augenhöhe miteinander im Gespräch sein. Das Tempo der Veränderung sollte dabei angemessen sein, auch wenn die Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht. Den Erhalt unserer Werte und unserer freiheitlichen Lebensweise im solidarischen Miteinander sehe ich dabei als einen zentralen Punkt an. Dies teile ich mit der CDA“, sagt Rombach.

„Karl Rombach hat sich stets an seinen Slogan Mit mir kaa mer schwätze gehalten. Diese Bürgernähe hat er täglich gelebt“, sagt Gottfried Schmidt. Als Gastgeschenk brachte der CDA-Kreisvorsitzende dem langjährigen CDA-Mitglied Karl Rombach die Neuigkeit mit, dass er, auf seinen Vorschlag hin, demnächst mit der Goldenen Ehrennadel der CDA Deutschlands ausgezeichnet werde.