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23.10.2020
Die Sicherung und Erhaltung von Arbeitsplätzen ist unsere gemeinsame Verantwortung
Pressemitteilung
Handwerkskammerspitze tauscht sich mit MdL Karl Rombach aus
Tauschten sich über wirtschaftspolitische Themen aus: (v. l.) Hauptgeschäftsführer Georg Hiltner, MdL Karl Rombach und Handwerkskammerpräsident Werner Rottler. (Foto: HWK)
Bei einem Treffen mit dem Landtagsabgeordneten Karl Rombach MdL (CDU) in Villingen-Schwenningen lobten die obersten Vertreter der Handwerkskammer Konstanz, Präsident Werner Rottler und Hauptgeschäftsführer Georg Hiltner, die schnelle Corona-Hilfe des Landes, betonten aber gleichzeitig, dass es auch außerhalb dieses Themas viele wichtige Punkte für das Handwerk gebe: „Die Corona-Krise hat die Landesregierung vor enorme Herausforderungen gestellt. Alles in allem hat das Land hervorragend reagiert. Wir müssen nun aber darauf achten, dass wir das Rad am Laufen halten“, so Rottler.

 

Das Handwerk brauche ein klares Signal in Richtung Zukunft. „Zukunft beginnt bei einer hochwertigen Ausbildung und die kostet Geld. Daher fordern wir beispielsweise eine zukunftsfähige Finanzierung unserer Bildungsstätten, denn dort werden die Fach- und Führungskräfte von morgen ausgebildet“, so der Appell von Georg Hiltner.

 

Rombach erklärt: „Die CDU sieht die überbetrieblichen Berufsbildungsstätten als Garant für die hohe Qualität des Handwerks bei uns in Baden-Württemberg. Deshalb haben wir die von der grün-roten Vorgängerregierung beschlossene Fördermittelsenkung gestoppt.“

 

Hiltner weiter: Eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige Beschulung sei gerade im ländlichen Raum überlebenswichtig. “Wenn wir die duale Ausbildung nicht auf hohem Niveau erhalten und fördern, geht das zulasten der gesamten Region,“ ergänzt Hiltner.

 

Rombach teilt diese Sichtweise. „Das Handwerk soll als spannende und zukunftssichere Ausbildung für die jungen Menschen in unserem Land wahrgenommen werden. Als CDU-Landtagsfraktion setzen wir auf die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung. Deshalb haben wir auch erfolgreich für die Meisterprämie gekämpft. Seit Jahresbeginn 2020 kann sie beantragt werden. Und erst kürzlich haben wir ein Papier zur weiteren Stärkung des Handwerks beschlossen“, so Rombach.

 

Großes Potenzial für Handwerksunternehmen sahen Hiltner und Rottler beim Thema Energiewende. Ob Altbausanierung, Einbau neuer Heizungen oder Photovoltaikanlagen, das Handwerk werde hier auch künftig eine tragende Rolle spielen.

 

Foto: Tauschten sich über wirtschaftspolitische Themen aus: (v. l.) Hauptgeschäftsführer Georg Hiltner, MdL Karl Rombach und Handwerkskammerpräsident Werner Rottler. (Foto: HWK)

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