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17.11.2020
36 Millionen Euro für die Stabilisierung des Tourismus in Baden-Württemberg
Auch aufgrund des massiven Einsatzes der CDU-Landtagsfraktion hat das Kabinett an diesem Dienstag (17. November) den Weg für weitere Hilfen für die Tourismusbranche freigemacht. Es geht um die Unterstützung von Thermalbädern – aber nicht nur. „Ich bin froh, dass die Branche nun endlich die Unterstützung bekommt, die sie benötigt“, sagt Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen).

 

Die Zahlen zur Tourismusbilanz, die vergangene Woche vom Statistischen Landesamt vorgestellt wurden, zeigen deutlich, wie schlecht es derzeit um die Branche bestellt ist. Auch im dritten Quartal ist der Tourismus im Land stark eingebrochen. Die Zahl der Gästeankünfte ging gegenüber dem Vorjahr um 36,7 Prozent zurück.

 

„Mit den Paket können wir nun auch den kommunalen Thermal- und Heilbädern finanziell unter die Arme greifen. Bisher war das nicht möglich, obwohl die Betreiber von den Corona-Beschränkungen besonders stark getroffen wurden. Auch das Solemar in Bad Dürrheim kann von der Hilfe profitieren“, sagt Rombach.

 

Das verabschiedete Programm zur Stabilisierung des Tourismus in Baden-Württemberg beinhaltet ein Maßnahmenpaket aus drei Komponenten mit insgesamt 35 Millionen Euro. Ziel ist eine langfristige Stabilisierung bzw. Erholung der Branche, die zu den wichtigsten Wirtschaftspfeilern des Landes zählt. Bei der Komponente zu den kommunalen Thermalbädern geht es um die Liquiditätssicherung und die Unterstützung des laufenden Betriebs, während das Investitionsprogramm Anreize für längerfristige Investitionsmaßnahmen zur Umgestaltung und Modernisierung geben möchte. Flankiert wird es durch zusätzliche Mittel im Tourismusmarketing, mit welchen künftig noch stärker für den Urlaub daheim geworben werden soll.

Landesverband Baden Württemberg
CDU Landesverband
Baden Württemberg