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22.02.2021, 11:26 Uhr
Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU) auf Abschiedsbesuch in Schönwald
Pressemitteilung
Seit 2006 vertritt Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU) den Wahlkreis Villingen-Schwenningen im Landtag von Baden-Württemberg. Nach 15 Jahren als Mandatsträger wird er am 14. März 2021 nicht erneut für das Parlament kandidieren. Ein enger Austausch mit den Menschen, den Städten und Gemeinden seines Wahlkreises war Rombach immer ein Herzensanliegen gewesen, welches er in den vergangenen 15 Jahren regelmäßig pflegte. In diesen Wochen ist Landtagsabgeordneter Rombach in seinem Wahlkreis 54 unterwegs, um sich von den Bürgern stellvertretend bei ihren Bürgermeistern mit einem herzlichen Dankeschön für die vergangenen 15 konstruktiven Jahre zu bedanken und zu verabschieden.
Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) auf Abschiedsbesuch bei Bürgermeister Christian Wörpel im Schönwalder Rathaus. Foto: Gemeinde Schönwald.
Kürzlich hat Karl Rombach als Teil seiner Abschiedstour durch die Rathäuser seines Wahlkreises Bürgermeister Christian Wörpel in der Gemeinde Schönwald im Schwarzwald getroffen. Der staatlich anerkannte Heilklimatische Kurort liegt in direkter Nachbarschaft zu Rombachs Heimatort Schonach in einem Hochtal des mittleren Schwarzwalds. Schönwald gehört zu den höchstgelegenen geschlossenen Ortslagen in Deutschland und verfügt über etwa 2.500 Gästebetten. Tourismus, städtebauliche Maßnahmen sowie die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum waren daher auch Kernthemen Rombachs in der politischen Begleitung und Repräsentation der Gemeinde über die Jahre im Stuttgarter Landtag. Dabei war ein enger und persönlicher Austausch mit Bürgermeister Wörpel und seinem Vorgänger Hans-Georg Schmidt Rombach stets wichtig gewesen.

 

Bürgermeister Wörpel dankte Karl Rombach für seinen engagierten Einsatz zum Wohle der Region und auch für Schönwald. „Herr Rombach zeichnete sich unter anderem durch eine hohe Präsenz vor Ort aus und unterstützte uns stets schnell und tatkräftig“, so Wörpel.

 

Wann immer möglich, setzte sich Rombach dafür ein, dass Projekte und Bauvorhaben in Schönwald mit Fördergeldern vonseiten des Landes oder der EU unterstützt werden konnten. So konnte nach mehreren direkten Gesprächen Rombachs mit Landesregierung und Regierungspräsidium 2016 eine Förderung zum Erhalt des Freibads mit Mitteln des EU-Förderprogramms LEADER erfolgreich sichergestellt werden. Auch für die Biathlonanlage Weißenbachtal hat sich Rombach persönlich eingesetzt. 2011 benötigte diese die Ersatzbeschaffung eines Pistenspurgeräts, das letztlich mit Hilfe einer gemeinsamen Förderung von Bund und Land finanziert werden konnte. 2014 wurde der Umbau des örtlichen Sportplatzes zu einem Kunstrasenplatz mit 104.000 Euro aus der kommunalen Sportstättenförderung des Landes bezuschusst.

 

Ein weiteres größeres Projekt, das Rombach während seines Mandats intensiv begleitete, war die Förderung des Ringschlusses der gemeinsamen interkommunalen Wasserversorgung von Schönwald, Schonach und Furtwangen. Im Jahr 2015 bezuschusste das Land das Projekt mit 500.000 Euro und konnte es so auf die Zielgeraden bringen. Nach über einem halben Jahrhundert konnte die Idee der interkommunalen Wasserversorgung im nordwestlichen Schwarzwald-Baar-Kreis dank der erneuten Landesmittel endlich angegangen werden, nachdem über einen längeren Zeitraum mehr als 5 Millionen Euro in das Projekt investiert worden waren. Mit dem Ringschluss konnten die Orte zukunftsfähige Strukturen entwickeln und einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit der Bevölkerung leisten.

 

„Es war mir eine Freude Schönwald in den vergangenen 15 Jahren im Landesparlament zu vertreten und mit meinem Netzwerk in der Landespolitik weiterzuhelfen. Ich hoffe, dass die Wähler am 14. März meinem CDU-Nachfolgekandidaten im Wahlkreis 54, Raphael Rabe, ebenso die Chance hierzu ermöglichen“, so Rombach abschließend.

 

Bildunterschrift:

Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) auf Abschiedsbesuch bei Bürgermeister Christian Wörpel im Schönwalder Rathaus. Foto: Gemeinde Schönwald.