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23.02.2021, 09:23 Uhr
Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU) auf Abschiedsbesuch in Furtwangen
Pressemitteilung
Seit 2006 vertritt Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU) den Wahlkreis Villingen-Schwenningen im Landtag von Baden-Württemberg. Nach 15 Jahren als Mandatsträger wird er am 14. März 2021 nicht erneut für das Parlament kandidieren. Ein enger Austausch mit den Menschen, den Städten und Gemeinden seines Wahlkreises war Rombach immer ein Herzensanliegen gewesen, welches er in den vergangenen 15 Jahren regelmäßig pflegte. In diesen Wochen ist Landtagsabgeordneter Rombach in seinem Wahlkreis 54 unterwegs, um sich von den Bürgern stellvertretend bei ihren Bürgermeistern mit einem herzlichen Dankeschön für die vergangenen 15 konstruktiven Jahre zu bedanken und zu verabschieden.
Bürgermeister Josef Herdner und Karl Rombach MdL.
Kürzlich hat Karl Rombach als Teil seiner Abschiedstour durch die Rathäuser seines Wahlkreises Bürgermeister Josef Herdner in Furtwangen getroffen. Ein enger und persönlicher Austausch mit ihm und seinem Vorgänger Richard Krieg zu allen relevanten Themen und Entscheidungen war Rombach stets wichtig gewesen. Für die Anliegen der Stadt hat sich er als Abgeordneter in Stuttgart mit Herzblut eingesetzt. Die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Furtwangen mit seinen „Hidden Champions“, des erstklassigen Skiinternats sowie des Wissenschaftsstandorts Furtwangen mit seiner exzellenten Hochschule für Informatik, Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Technik und Medien waren Schwerpunkte in Rombachs politischem Wirken in Verbindung mit der Stadt an der Breg. Mit der Leitung der Hochschule stand Rombach ebenso in intensivem Austausch und war bei mehreren vor-Ort-Besuchen zu Gast. 2016 wurde ein einmaliges Kooperationsprojekt der Hochschule zur Ermittlung des Mobilitätsbedarfs mit 300.000 Euro gefördert.

 

Zur Förderung verschiedener städtebaulicher und infrastruktureller Projekte sind in den vergangenen Jahren viele Fördergelder der Landesregierung nach Furtwangen geflossen. Allein in den vergangenen Jahren wurden 140 Projekte im Schwarzwald-Baar-Kreis mit rund 10,5 Millionen Euro über das ELR-Programm des Ministeriums für Ländlichen Raum gefördert, davon sechs Projekte mit über einer Million Euro in Furtwangen. Darunter die Errichtung des Dorfgemeinschaftshauses im ehemaligen Rathaus in Rohrbach, für das 2009 und 2018 großzügig Mittel geflossen sind. Auch für die Bildungsinfrastruktur in Furtwangen hat das Land Geld in die Hand genommen. 2006, als Ganztagesangebote noch Seltenheitswert besaßen, wurde die dafür vorgenommene Erweiterung des Otto-Hahn-Gymnasiums mit 236.000 Euro bezuschusst. 2009 wurden dem Schulträger der Holzbaupreis sowie der Preis für naturgerechtes Bauen des Naturparks Schwarzwald verliehen. Aus dem Landesprogramm zur Förderung des Schulhausbaus freier Träger erhielt die Bregtalschule im selben Jahr 175.000 Euro Förderung. Für die Sanierung des Jugendtreffs wurden 2008 3.500 Euro aus der Landesstiftung überwiesen. 2013 wurden die Arbeiten im Sanierungsgebiet Baumannstraße und Alte Post mit 500.000 Euro aus der Städtebauförderung des Wirtschaftsministeriums bezuschusst.

 

„Es war mir eine Freude Furtwangen in den vergangenen 15 Jahren im Landesparlament zu vertreten und mit meinem Netzwerk in der Landespolitik weiterzuhelfen. Ich hoffe, dass die Wähler am 14. März meinem CDU-Nachfolgekandidaten im Wahlkreis 54, Raphael Rabe, ebenso die Chance hierzu ermöglichen“, so Rombach abschließend.