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18.03.2021, 07:55 Uhr
Rund 8 Millionen Euro für Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung- Rombach (CDU): Wir investieren kräftig in unsere Forschungsinstitute
Pressemitteilung
Das CDU-geführte Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau stärkt massiv die Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg. 35,2 Millionen Euro werden zur Stärkung der zwölf Institute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW) investiert, um den Forschungsstandort Baden-Württemberg und die Prozesse des Technologietransfers in mittelständischen Betrieben weiterzuentwickeln, wie Landtagsabgeordneter Karl Rombach (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) mitteilt. „Forschung und Innovation sind zwei ganz wesentliche Stärken Baden-Württembergs und Garanten für unseren Wohlstand. Die Hahn-Schickard-Gesellschaft, darunter auch der Standort Villingen-Schwenningen, erhält eine Zuwendung in Höhe von 8.084.704 Euro. Ich freue mich, dass somit dieser Innovationsschub auch bei uns hier im Schwarzwald-Baar-Kreis stattfindet“, sagt Rombach.
Neben Villingen-Schwenningen betreibt Hahn-Schickard auch in Freiburg und Stuttgart industrienahe und anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung im Bereich der Mikrosystemtechnik. Die Gesellschaft forscht derzeit vor allem in den Bereichen der Industrie 4.0, etwa in den Feldern Sensorik und Aktorik, Systemintegration, Cyber-physische Systeme, Lab-on-a-Chip und Analytik. Auch die Themen der nachhaltigen Mobilität und der Ressourceneffizienz werden hierdurch berührt. Hahn-Schickard ist Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW), in der zwölf Forschungsinstitute zusammengeschlossen sind und die Technologiefelder der Zukunft bearbeiten. Die InnBW hat 2019 mit ca. 1.400 Mitarbeitern rund 660 öffentlich geförderte Projekte sowie knapp 4.400 Projekte und Aufträge aus der Wirtschaft bearbeitet. Kleine und mittlere Unternehmen haben dabei rund 45 Prozent der Projekte beauftragt.

„Die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie ist elementar, damit Baden-Württemberg im Weltmaßstab weiter mithalten kann und auch in Zukunft die besten Ideen und Produkte aus unserem Land kommen“, so Rombach abschließend.