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03.04.2019
Rombach: Nachbarschaftshilfe stärkt den sozialen Zusammenhalt
Pressemitteilung
Dauchingen / Stuttgart. Am Rande eines Fachtages zu „Nachbarschaftshilfen und Unterstützungsangebote im Alltag“ des Sozialministeriums am 1.4.2019 in Stuttgart sprach Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) mit Sozialminister Manfred Lucha MdL (Grüne) und Vertretern aus Dauchingen, die durch die Unterstützungsangebote-Verordnung eine erheblich Beeinträchtigung der Nachbarschaftshilfe befürchtet hatten. Rombach hatte sich für das Anliegen des Bürgervereins Lebenskreis Dauchingen e. V., des Sozialvereins Dauchingen e. V. und der Gemeinde Dauchingen sowie der katholischen Sozialstation Villingen-Schwenningen bei Sozialminister Lucha stark gemacht.  
Rombach erklärt: „Es ist eine gute Sache, dass das Ministerium für Soziales jetzt ausführlich auf einem Fachtag über die Rahmenbedingungen für Unterstützungsangebote wie Nachbarschaftshilfe informiert, denn Nachbarschaftshilfe ist ein wichtiger Faktor für den Zusammenhalt der Gesellschaft und für die soziale Daseinsvorsorge. Nachdem Minister Lucha bereits mit einem Brief die Vertreter der Dauchinger Nachbarschaftshilfe über die Unterstützungsangebote-Verordnung informiert hat, konnten jetzt auf dem Fachtag  weitere Unklarheiten und Befürchtungen im persönlichen Gespräch behoben werden. Dabei wurde klar, dass auch mit den neuen Regelungen der Unterstützungsangebote-Verordnung die Nachbarschaftshilfe in Dauchingen weiterhin gut arbeiten kann.“  
 
„Der Fachtag präsentierte die große Palette der Unterstützungsangebote“, sagt Rombach, „Das geht von Serviceangeboten rund um den Haushalt über Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenzerkrankungen bis hin zu einem hörenden Ohr für pflegende Angehörige.“ Das Ministerium habe jetzt informiert, da einige Rahmenbedingungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Bundesgesetzgebers neu gefasst worden seien.
 
„Besonders beeindruckte mich das große persönliche Engagement der vielen Menschen, die in der Nachbarschaftshilfe tätig sind. Es wurde sichtbar, wie wertvoll dieser Einsatz ist, der Dank und Wertschätzung verdient“, so Rombach.