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10.04.2019
Denkmalförderung: Das charakteristische Erscheinungsbild pflegen
Pressemitteilung
VS-Villingen. Für die Sanierung eines Teils der Villinger Stadtmauer und der Fassade eines der Häuser am Oberen Tor fließen Mittel aus der ersten Tranche des Denkmalförderprogramms 2019 des Landes, berichtet Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) in einer Mitteilung. „Das CDU-geführte Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat für die Sanierung der Stadtmauer im Abschnitt zwischen der Abt-Gaiser-Haus und der Karl-Brachat-Realschule 48.830 Euro freigegeben. Für die Sanierung der Nord- und Ostfassade mir Erker und Fenster des Gebäudes Obere Straße 37 wurden 54.160 Euro bewilligt.“
Für das Jahr 2019 stünden für das Denkmalförderprogramm des Landes rund 15,9 Mio. Euro zur Verfügung, wie Rombach mitteilt. Eigentümer und Besitzer von Kulturdenkmalen würden bei Erhaltung und Pflege damit unterstützt. In der ersten Tranche seien jetzt insgesamt 5,3 Mio. Euro bewilligt worden.
 
„Die Erhaltung des charakteristischen Erscheinungsbildes des Stadtteils Villingen erfordert kontinuierliche Anstrengungen. Ich freue mich, dass das Land der Stadt Villingen-Schwenningen dieses Jahr dabei mit einem Zuschuss aus der Denkmalförderung unter die Arme greift. Die Villinger Innenstadt ist ein Kleinod, auf das wir stolz sein können“, so Rombach.