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21.05.2019
Energie für einen starken Wirtschaftsstandort
Pressemitteilung - Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL im Gespräch mit Rudolf Kastner, Vorstandsvorsitzender der EGT AG
Triberg. Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) traf am 20.05.2019 Rudolf Kastner, Vorstandsvorsitzender der EGT AG, zum Gespräch und Gedankenaustausch am Sitz des Unternehmens in Triberg. Beide waren sich einig, dass der Mittelstand das wirtschaftliche Rückgrat der Region ist. Dabei beschäftigte Kastner und Rombach unter anderem die Frage der Voraussetzungen für einen anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg unserer mittelständischen Unternehmen, um langfristig die Arbeitsplätze in der Region zu sichern.
 
„Der Abbau überzogener Bürokratie ist seit jeher Anliegen meiner politischen Arbeit“, erklärt Rombach, „Gerade mittelständische Unternehmen agieren flexibel und mit flachen Hierarchien, übertriebene bürokratische Anforderungen dürfen da kein Hindernis sein.“
 
Der Energiebereich ist weiter im Umbruch. Dezentralisierung, Digitalisierung und Dekarbonisierung prägen die Energieversorgung von heute und morgen. „Es gilt, aus den vermeintlichen Bedrohungen, Chancen für die zukünftige Unternehmensentwicklung zu schaffen“, so Rudolf Kastner. „Die EGT AG als Mittelständler und Partner des Mittelstandes ist für die Bewältigung der kommenden Herausforderungen gut aufgestellt.“
 
Beide bekennen sich zur sozialen Marktwirtschaft, die das Prinzip der Marktfreiheit mit dem sozialen Ausgleich verbindet. „Die Verbindung von Unternehmertum und sozialen Belangen wird in den mittelständischen Unternehmen unserer Region vorbildlich vorgelebt“, so Rombach.
 
Bildunterschrift: Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (rechts, CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) traf am 20.05.2019 Rudolf Kastner, Vorstandsvorsitzender der EGT AG, zum Gespräch und Gedankenaustausch in Triberg. Themen waren „Mittelstand – Rückgrat der Region“, „Interessen der Unternehmer“, „soziale Marktwirtschaft“, „Schaffung von Arbeitsplätzen“ und „Abbau der Bürokratie“. Bildquelle: Rombach.