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27.01.2020
Fragen aus Info-Veranstaltung zum Bahnhof Villingen
Pressemitteilung

Wegen offener Fragen aus der Bahn-Info-Veranstaltung zum Umbau des Bahnhofs Villingen am Dienstag, 21. Januar 2020 erkundigt sich jetzt Landtagsabgeordneter Karl Rombach MdL (CDU, Wahlkreis Villingen-Schwenningen) bei der Deutschen Bahn und der Stadt Villingen-Schwenningen.


In einer Nachricht an Thorsten Krenz, Konzernbevollmächtigter der Bahn für das Land Baden-Württemberg, fragt Rombach: „Wie wird während der Umbauarbeiten sichergestellt, dass Menschen mit Behinderung den Bahnhof nutzen können? Wie werden die Belange von Menschen mit Sehbehinderung berücksichtigt? Wie wird der Ein- und Ausgang zum Bahnhofsgebäude Villingen für Rollstuhlfahrer verbessert?“

Darüber hinaus sei die Frage aufgekommen, was im Falle von Defekten zu machen sei. Rombach will daher wissen, welche Möglichkeiten es im Falle eines Aufzugsdefektes für Rollstuhlfahrer oder Mütter mit Kinderwagen geben werde.

Angesichts des Ausbaus der hinteren Neckartalbahn und der Vernetzung mit der Breisgau-S-Bahn werde ein weiterer Anstieg des Bahnverkehrs erwartet. Rombach erkundigt sich bei Krenz, inwiefern die Bahn bei ihren Planungen dies berücksichtigt.

Schaffung neuer Parkplätz

Bereits im vergangenen Jahr habe Rombach mit der Bahn und der Stadt über die Schaffung neuer Parkmöglichkeiten beim Bahnhof Villingen gesprochen. Rombach fragt bei Krenz und Detlev Bührer, dem Baubürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen nach dem aktuellen Stand. „Insbesondere möchte ich erneut anregen, über den Bau von Parkhäusern beim Bahnhof Villingen nachzudenken, alternativ wäre auch an Tiefgaragen zu denken“, schreibt Rombach an Bürgermeister Bührer.